Band 
Dritter Theil.
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224 xxx. Mlin, von den Wörtern cM.

Diese Gegenseite führet zwo Aufschriften: die eine läuftrund um die Münze und heißt: H.VK. 8lI)0X COll.lVIklIKO. ^urelia 8lcic>n Lolonia IVletro^oIis. Dieandere steht im Abschnitte, und besteht in folgenden Worten:cLti.. I8LI.. OLLViVl.

Die Gegenseite der zweyten Münze, stellt einen Lorber-kranz vor, um welchen herum eben obige Titel der StadtSidon stehen, aber in folgender Ordnung: Od. LVll.kl^ 8IOOX. Die Ausdrücke welche sich auf

die in der vorigen Münze angezeigten Spiele beziehen, ste-hen inwendig im Kranze, und sind mit einem Worte ver-mehret: dkl. 8^e. en OLOVE. I8L1^.

Die dritte Münze stellet den Kops der Annia Lausti,na vor, einer von Heliogabals Gemahlinnen. Herr Os-setin glaubt, er dörfe dieselbe nicht beschreiben, weil sie fastin nichts, was die Gegenseite betrifft, von obiger zweytenHeliogabalischen abweicht, da sie eben dieselben Buchsta-staben inwendig in dem Lorberkranze stehen hat.

Nun kömmt es darauf an, was diese Buchstaben kM.hier bedeuten? darinnen liegt die ganze Schwierigkeit.

Herr Spanheim, der in seinen Briefen an den HerrnMorel häufige Gelegenheit hat, von diesen Münzen zureden, liest ohne alles Bedenken kllk.10-

VOXILV^I; aber ohne den eigentlichen Sinn zu bemerken,in welchem er diesen Ausdruck nimmt. Man hat in derThat viel Ursache zu glauben, daß Gpanheim in diesemStücke keiner andern Meynung gewesen, als Herr Vaiklanr, welcher will, daß die Worte L-rwmm-, karioclom-c,, gewisse Spiele anzeigen, bey welchen bloß die periodo-nisthen Athleten und sonst niemand, einen Zutritt hakten;das heißt diejenigen Achteren, welche bereits in den vierältern heiligen Spielen in Griechenland, nämlich in denolympischen, delphischen, nemäischen undifthnnschenoder korinthischen, den Sieg erhalten hatten; ein Vor-zug,