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252 xxxiv. Hardion, über andere Stellen
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Das Wort x«7"«5Xk^, welches überhaupt Lompo-litio heißt, kann allein dasjenige nicht ausdrücken, wasPompejus hier sagen wollen; und um das Gegentheil derzwey Glieder dieses Absatzes zu bemerken, muß man noth-wendig noch ein Beywort hinzufügen, wodurch er auf einebesondere Art von Composirion eingeschränkt wird. Zurerhabenen und poetischen nun, ist kein Wort geschickter, als2 ro<yr-«rrr?, welches auch einige Zeilenhöher in desDionpsi-us Texte steht, und der Sinn wird klar und deutlich, wennman die ganze Stelle so liest: b //er -/«§> er^o^7re<7-7r //ecror k7ro«wu X«///k//che«L'erx«-r-«2-XLurc 7o //>? e^^ei^^Aer «Tro-^
In den andern Schreibarten, kann manFehler nmcheu, die gleichgültig sind, und zwischenLob und Tadel das Mittel halten; in der poetischenSchreibart aber, muß man auf den Gipfel steigen,oder man verfallt in den tiefsten Abgrund.
Die zweyte Stelle steht da, wo Dionysius von Ha-likarnaß, indem er Herodors und des Thucydides.Ge-schichte mit einander vergleicht, dem letztem vorrückt: erhabe seine Geschichte eben bey dem Zeitpuncte angefangen,da der Flor von Griechenland ein Ende hatte; und diesesLand unter lauter Unglücksfallen zu seufzen anfieng. Die-ses sagt er, stand einem Griechen, einem Atheniensergar nicht an; insonderheit aber einem Menschen nicht, derüber den gemeinen Mann erhaben war, und den die Athe--nicnser als einen ihrer vornehmsten Bürger ansahen; densie mit dem Befehlshaberamte über ihre Kriegsheere, undandern ansehnlichen Würden beehret hatten: 077 ^or^« x«/ 'AA»/r«7ov «x Äk< 7rnk7r, x«/ , oü 7 «?
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