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wird, den es je gegeben. Im Demosthenes sind dieseBeyspiele ebenfalls nicht selten, der diesen Kunstgriff allent-halben braucht, so viel ihm die Natur der ungebundenenSchreibart erlaubet. Daher hat sein Ausdruck die Starkeund Gewalt, die ihn von dem gemeinen Haufen derRedner so sehr unterscheidet.
XXXVI.
Herren Lancelots Anmerkungen
über einige Aufschriften. 1719.
uMf^uch diejenigen Schriftsteller, welche die wenigsteAufmerksamkeit zu verdienen scheinen, geben den-noch zuweilen zu nützlichen Entdeckungen Anlaß.Ein Dorfpfarrer, erkläret in der Geschichte von BoucouinSauvcrcrre zu VIebouzan, in der Grafschaft Tomin-ges, folgende Aufschrift auf eine der Wahrheit ganz zuwi-derlaufende Art:
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80NI8 r. 8IKI 6> KD 8VNVVELLL xvsci
VX80^I 0I<60^^^0
rn. 18 .
Dieß ist ein Denkmaal welches Senicco, desSenixso Sohn, sich bey seinen Lebzeiten aufrichtet,und zum Andenken der Sunducca, des Fuscus Toch-ter, seiner Frauen, und seinen zween Söhnen, Or-goan und Andoxpon, errichtet hat.
Ein