270 XXXVI. Lancelot,
dem Hügel und nach der Garonne zu, die nur eine Viertel-meile davon fließt, liegt das Dorf Valcabrera, ValljzLnpesris. Es stößt fast mit Sr. Berrrand zusammen,und man darf nicht zweifeln, daß es ehemals ein Theil die-ser Stadt gewesen. Es ist voller Ueberblcibsel alter Denk-mäler. DieKirche Sr. Justs, welche nur etliche Schrit-te davon liegt, ist von lauter alten Ueberbleibseln erbauet;man sieht nichts, als erhobene Arbeiten, Gesimse und Ca-pitale von sehr gutem Geschmacke. Als Herr Lancelotjm 1719. Jahre da war, fand ein Bauer einen Aschenkrugvon weißem Marmor, darinnen ein Thränengefaß, einigeRinge und etwas Asche lagen. An der Seite stand fol-gende Schrift:
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LX DL8D.
Sie hat nichts besonders an sich, die folgende aber, welchevon vielen Schriftstellern der Welt bekannt gemacht worden,und unter andern in einer gelehrten Reisebeschreibung,die vor zwölf Jahren gedruckt ist, steht sie fehlerhaft, daherHerr Lancelot für dienlich erachtet, sie den Augen derAkademie wieder vorzustellen. Sie ist zu Die, imDauphins befindlich:
V. XI.
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