Stelle im Pausanias. 281
stelle? dennoch das Wort welches mit zwo kurzen
Sylben anfängt, von eben demselben Worte hätte unter-scheiden sollen, welches mit einer kurzen und einer langen,anhebt. Das erste kömmt von «r«7wrA«ro^«/, scilcitor,clikco, miclio, kama socipio. Wenn es mit einer kurzenund einer langen Sylbe anhebt, so ist es dem verneinenden« und dem Zeitworte «770«, oder zusammen gesetzt,clamo, voeikeror, loguor. Das erste bedeute?, L 0 ANI-tN8, vnlAsrus, fama traöilub; das andere; ineks>bili8, in-szncins , und folglich inrmciitus. Das erste endlich schicketsich zu dem Maaße desjenigen Verses, in welchen Homeres gesetzt hatte; das andere aber schickt sich gar nicht hinein.Hieraus nun schließt Herr Boivin, man müsse es im ge-wöhnlichen Verstände gebrauchen; des Amasäus Betrach-tung falle weg; und Homers sowohl als des PausaniasMeynung, den Oedipus und seine Kinder betreffend, bleibeallezeit dieselbe, wenn man gleich dieses Wort so erklä-ret, wie alle Ausleger es genommen haben.
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XXXVIII.