Band 
Dritter Theil.
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alte Schriftsteller. 289

Kofyr, k<§ i'yr xy7t«/«r /uä^r/r ^k^«/Z«^x 7 r. Es könntewohl seyn» daß in dem Mittelworte das «

zu viel wäre. Zum wenigsten ist es gewiß, daß das Wort7x«7-»,A«-7«r, die Stelle deutlicher machen würde; außer-dem wäre noch dieser Vortheil dabey, daß Strabo undDppmn vollkommen übereinstimmen würden, was die un-glückliche Minthe betrifft. Ceres trat sie, wie dieserDichter sagt, in vollem Zorne mit Füßen, und die Götter,verwandelten sie voller Mitleiden, in diejenige Art vonPflanze, die noch diesen Tag ihren Namen führet:

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Die letzten Worte e 7 re/xA«jvsvo-« , bestätigendas, was der Herr Abt Sevin in des Srrabo Texte einerVerbesserung nöthig zu haben glaubt. Es ist wohl wahr,daß dieser Erdbeschreiber der Minthe Tod auf der pro-serpina Rechnung schiebt, welchen doch Oppians Verseder Ceres beymeffen: allein ein so kleiner Unterschied ändertübrigens die ganze That nicht, und folglich bleibt die Muth-maßung noch immer fest. Es scheint auch daß man Stra-bons Erzählung gemeiniglich gefolget sey; denn es ist ge-wiß , wenn man dem (Dvidius und LTikanders Scholia-sten glaubt» daß der Mmche Tod ein Werk der eifersüch-tigen Prostrpina gewesen.

Diese angeführten Exempel zeigen, daß man oftmalsdurch Auslassung eines einzigen Buchstabens, vielen Stel-len

(/,) Oppmn. LX»V. 1.ib. III. V. 4 .

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