294 XQ. Moreau, über ein Stück
Lage dieses wegen seines Alterthums so berühmten Gebäu-des , andeutet, X«/ k7r< Xova-^r,
x«/ 7r«j>«^vö//k^o< ^o<e 'ro o x«/^r«/
juer /uki-oeA KXki-rs^sL' xs^ Gleichwohl muß
man nicht verheelen, daß Minerva, imCrcero, eben-falls durch das Beywort bezeichnet wird. Allein,was hier gesagt worden, giebt keinem Zweifel statt, daßDiana die Göttinn sey, von welcher PausaniaSreden wollen.
XQ
Herrn Moreau von Mautours
Gedanken über ein Stück Malerey
nl hrelco, so von Rom gebracht worden.
1725.
Ienner des l?22ten Jahres, brachte der Herr Car«dinal von Roban, von Rom ein Stück Malereyins frische, oder s> kresoo, gemalet, mit, welcheser in Holz fasten lasten, um es zu erhalten, und schenktesolches Gr. königl. Hoheit dem Herzoge von Grleans.Diese Malerey, die man in den Ruinen eines Hauses, achtSchuh unter der Erde, bey dem Esstuilinifchen Berge undan eben dem Orte gefunden, den man noch anjeßt pro-perzens Haus nennet, war ein Stück eines Gesimses, wel-ches verschiedene Sachen vorstellete.
Dieses Stück von demselben ist 17 Daumen breit, undungefähr iO Daumen hoch. Es enthält sechs Figuren,und den Vorsaal eines Tempels. Herr Moreau vonMamour, welchem es mitgetheilet worden, hat sich so-gleich um dessen Erklärung Mühe gegeben, und folgendehat er der Akademie mitgetheilet.