alte Schriftsteller.
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dieser Gelegenheit das jeden nicht verloren; und es ist er-staunend, daß Proper;, sowohl als Bacchilides, ge-schrieben: der unglückselige Eurption, habe der gerechtenRachgier des Helden zum Opfer gediener, welcher den pi--rirhous begleitet-
guogue, 0 Luryüon, vino Lentaure yeriki.
UebrigenS findet man zwar dergleichen Versehen zu-weilen , und wohl selbst in solchen Schriftstellern, derenRuhm, was die Richtigkeit betrifft, noch so gegründet zuseyn scheint. Dergleichen ist pausanias, welcher gleich-wohl aus Unachtsamkeit, der Minerva das Beywort Xs-§>/«v, giebt. sagt er, eH rrs^u-
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Xsfi«!', Es ist die Rede von dem Tem-pel, welchen pröms der Diana zu Ehren erbauete, iveilsie ihm seine Töchter gesund gemacht hatte. So wird dieSache in des Aallimachus Gesänge an Dianen, im 2ZZu. f. Verse erzählet:
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Hieraus folget, daß pausanias sich geirret hat; oderman muß sich entschließen, seine Worte zu ändern und-äf-7-k/^sL- zu lesen. Diese Aenderung scheint auch um so vielrichtiger zu seyn, da pausanias von lauter Sachen redet,die noch zu seiner Zeit zu haben waren. Man weis, wieaufmerksam er ganz Griechenland durchreiset ist; und folg-lich konnte es ihm nicht unbewußt seyn, daß der vornPröms erbauete Tempel, bloß der Diana geweihet ge-wesen. Ungeachtet die Stelle aus dem Aallimachus sol-ches übcrflüßig beweiset, so füget doch der Herr Sevinnoch eine aus dem polybirrs bey, welche ausdrücklich die
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Lage