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Diese zween Schaupfennige sind auf dke Veranstal-tung des Lucius Hoftilius Sacerna geschlagen worden,dessen Namen sie auch führen. Dieser ist eben derselbe,dessen Cäsar in dem afrikanischen Kriege gedenket, undwelchem er, mit sechs Haufen, die Statthalterschaft derStadt Lcpti anvertraute, die er wider das Kriegsherrdes Labienus ritterlich vertheidigte.
Dieser Hostilius heißt mit dem Zunamen Sacerna,ein Namen, dessen Erklärung nicht mit in der Zahl dererje-nigen begriffen ist, welche Onuphrius in seinem Tractatecke rmtigms noininibns angeführet hat. Sacerna stam-mele von dem Könige Tullus Hostilius ab, und hatdurch diese zween Schaupfennige das Andenken einer son-derbaren Begebenheit erneuern wollen, welche sich unterdes Tullus Regierung zugetragen, und vom Livius imi Buche, sehr ausführlich erzählet wird.
Nachdem die Stadt Alba durch den Tratst, wel-cher auf den Sieg der Horazier folgte, den Römern un-terwürfig gemacht worden war, daurcte der Friede nichtlange; sondern ward durch den Verrath des Dictators Mo-tivs Sufferius, und den Aufstand der Albaner gebro.chen, welche dieLidenater und Vejer auf ihre Seite zogen.
Als nun Tullus den Schluß gefasst hatte, sie zuschlagen: so ward er mitten in der Schlacht gewahr, daßdie Albaner, welche sich anfangs für die Römer erklä-ret hatten, auf Anhalten des Dictators, ihre Waffen wi-der dieselben kehrten. Damit nun Tullus dem Schre-cken vorbeugen möchte, welches dadurch in seinem Heereentstehen könnte, so gelobte er, wie der Geschichtschreibersagt, im Augenblicke, der Furcht und Blässe, zwölf Sa-lier und Tempel: in re -trcznäii chiocieciin vnvtt 8->Ii08,känaguo rie Dieses Gelübd that seine
Wirkung; des Tullus Völker schlugen den Feind aufdas Haupt; es nahm sie Furcht und Schrecken ein; Alba
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