,48 xix. Der Akademie Gedanken rc.
tare, ubi corpus Oomini et lanAuin coustcitur, fepe-liri, et nist corpora sancckoruin katrum, gui äicunturkatroni, iä est cielenlorcL, gui meritis kuis tolam äe-kenäunt katriam, öc Lpilcopi, Obstes 6c cli^iii krer-b^teri, 6c Uaici stamma: lancstitatis. . . . Leck cuncckiGebeut circa klcclestam kepeliri, puta in atrio, aut inziorticu, aut execlris stve voltis, Ucclestse exterius allstae-rentibus, aut in cLmeterio. Ickä. /. (7-7/). ». , 2 .
Aus diesen Stellen kann man schließen, ?daß zuJohann Beleths Md Wilhelm Durands Zeiten,das heißt, vom zwölften Jahrhunderte bis zu Ende desdreyzehnten, der Gebrauch, nur die Heiligen allein indie Kirchen zu begraben, und in die Gräber Kohlenund Weihrauch zu thun, bereits etwas verändert war;daß er aber doch zum Theile noch üblich gewesen. Ohnedaß man also nöthig hat, bis auf die ersten Jahrhun«derte des Christenthums zurück zu gehen, kann man den-noch sagen: daß diejenigen Napfe, darinnen man Koh-len und Ueberbleibsel von Rauchwerk findet, wohl auseiner viel neuern Zeit, ja wohl aus dem dreyzehntenoder vierzehnten Jahrhunderte seyn können. Dergleichenfind diejenigen, die man in dem Grabe Philipps,Ludwigs des dicken Sohne gefunden, welcher imubiten Jahre gestorben ist, und in der Kirche U. L.F. begraben worden. Ferner diejenigen, die man zuEocherel nahe bey Evreux gefunden, und eine Men-ge anderer.
Was die Art von Schlosse oder Klammer mit sei-ner Schnalle betrifft, so ist zu vermuthen, daß es einUeberbleibsel von Reliquien ist, die man einem Priesterum den Arm gebunden. Oder es kann auch einTheil irgend eines von seinen priesterlichenZierrathen seyn.
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