von den olympischen Stadien. 185
6s j-un cancellis, ne gute 6Zmim a lVlnAilirstu öatuin cur-rerent, coerLebunnir. 8iAiio vero cisro, ita kunes com-^nittLsrant, ut ex Herinulorum manibus, ininislrorumOpera, iiarim elaberentur, öc egui cnrrcre inciperent,welches dieser Schriftsteller aus demCassiodor genommen.Bey dem Auöfahrcn aus den Schuppen, war eine weißeLinie gezogen, der die Wagen folgen mußten, damit sie,wenn sie einander begegneten,' einander nicht umwürfen,und den Zuschauern das Vergnügen benähmen, sie laufenzu sehen. ^Iba linea, sagt Cassiodor, non lonAS ab (Mircareei uin in utrumgue poeiiuin czuali reZuIa ciireäla pro-clucitur, ut guaclriAis proAre<iienkibus inäe certainen ori-retnr, ne cinm ieinpcr prrepropere conantnr elicierc, ipe-Äunlli voluptatem viciercntnr populis abro^are. DieGriechen brauchten diese weiße Linien nicht, wenn es wahrist, wie der Herr Abt Banier glaubet, daß sie sich erstzusammen stellen müssen, um sich einrichten zu lassen.
Weil die Bildsäule, welche den Geist des Taraxippu»vorstellete, nur zum Schrecken der Pferde da stund, wor-aus viel Unfug entstehen konnte, so hatten die Römernichts dergleichen. Man kann im pausanias nachschla-gen, was von diesem Schutzgeiste gehalten worden.
Aus allen diesen Betrachtungen nun, schließt der HerrAbt Banier, daß die (iirci und Hippodromen der Rö-mer, nach dem Muster des olympischen Sradii verfer-tiget worden, und daß man sich mit ihrer Gestalt, und de-nen Figuren, die panvini nach unstreitigen Denkmälern,davon hat stechen lassen, hätte helfen können, um der Welteinen richtigern Begriff von demjenigen zu geben, welchenpausanias im Grunde so undeutlich beschreibt, daß er zudreyen von einander ganz abgehenden AuslegungenGelegenheit gegeben.
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