Band 
Fünfter Theil.
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der Abtey zu Cisteaux.

L>e vrai Wioir äe ?rouelle, L VsiÜAnce,

Zrsnä iiuillesu L l^Ieuve cl'Lloguence,

I.e Kien public, exceäsnt les k.omsins,

8siße, 6i5cret, lucllsnt psr-tout les blaini,

8sns cpsrßner puillbnt, t'oiblc ni ?ort;kour le nominer, e'ell 6«> c/e ^oc/ie/ör'^,l^e plus exguis, gui cie ton Icnis rcßnL.

D. i Hier liegt die Blume, der Titel und dieVorrreftlichkeir, und die Zierde, die Ehre, der preis,der vollkommenste der Menschen, der wahre Spie-gel der Tapferkeit, und des Heldenmuthes, dergroße Strom und Fluß der Beredsamkeit, das Bestedes gemeinen Wesens, der die Römer übertraf,welcher weise, und verständig gewesen, und an allesHand angelegt hat, ohne des Gewaltigen, Schwa-chen oder Starken zu schonen. Soll man ihn nen-nen? es ist Guido von Rochefort, der auserlesenste, derzu seiner Zeit regieret hat, u. s.w.

Dieses große Lob endiget sich mit folgenden Versen:

btsis Pli tont liommc äecrie,

Lut contre lui une mortclle ülnvie,

?.t lui livr» trcs cruelle kAtsille,ksr ^cciclent gui toll lui eut raviekorce 6c Vizueur, 6c lui olic» la Vie,kn le irLppsnt 6c cl' blloc 6c -le Isille,tzcii su Ai'gncl l^oi «ü allereuclre Lomptc,

Lelui äu^uel je ibis ici urc», LompteLt clont Ic Lorps §ilt -Icllous cetrekrions li vieu, grie point nc te meconte,

^ins en Kepos veuille mettre son ^tme.

^wcn.