ZO 4 XXIX. Mahudels Erklärungen
Die Kunst die Steine solchergestalt zuzuhauen und an-zuwenden, war eine ganz andere Arbeit, als die M gugch-g-taria. Dieser Ausdruck wird in einer sehr alten Legende vonden vier Gekrönten gebraucht, die unter demDioclerian ge-martert wurden: chim Oiooletinuus »muss inetalliLos LON-tzreAaret, invenitLlauälnin, Oaliorium, 8^m^borignuiu 6c^licvllmwm, mirilmoZ in ()VD»
Die Leute so diese Arbeit verfer-tigten, hießen und ihre Arbeit OkV8
XI. Aufschrift.
Die eilfce Aufschrift ist noch auf einem Steine zu lesen,der in die Brustlehne der Stadtmauren, nahe dem Thoreeingemauert ist, so man das lange Thor nennet. Es isteine Art von leerem Grabmaale, welches eine Victoria Vi-ccorins Ehegattinn, und Großmutter des Lucius Vicroerinus, den VU8 Iambus ihres Enkels gewidmet hat; nach-dem sie, ihremGelübde zu folge, demVolke und den Solda-ten, Korn austheilen lassen.
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l.. vicioxini.
kII88IXl^ VicUJIOMVX0X XIXOV^IO(exvoto) L.V. kKVXlLkllO.
Die Personen so in dieser Aufschrift genannt werden, ha-ben zu Zeiten Kaiser Galions, in Gallien viel Aufsehengemacht, und ein Theil davon ist auf der Seite von Lan-gres, oder in Langres selbst, vorgegangen. Victoria hatlange daselbst gewöhnet; vieleicht ist sie auch sowohl alsVicrorin von dort gebürtig gewesen.
Diese Heldinn, welche Trebellius pollio mit der Ze-nobia vergleicht, war des Aurelius Victorinus Mutter,welchen vofthumus wider den Gallen zu Hülfe rief, und
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