Band 
Neunter Theil.
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Z4 n. Fontenü/ von Erbauung

Alexander belagert, und im römischen Reiche berühmtgeworden; kurz, daß sie eben dieselbe sey, von welcher alleSchriftsteller geredet haben.

Hieraus erhellet, daß Marshams Lehrgebäu sichnicht behaupten laßt: und was dieses vollends beweist, istdie Verheißung welche Jesu s der Stadt Tyrus giebt:zu der Zeit wird Tyrus vergessen werden jiedenzigJahre ----- nach srebenzig Jahren wird der HerrTyrum heimsuchen /). Diese Weissagung passer sich aufalle Weise auf die Stadt Tyrus, welche, als sie unter demTyrus wieder in Freyheit kam, sich durch den Handel wie.der zu ihrem alten Glänze verhalf. Auf paläcyr aberkann man es gar nicht ziehen, welche Stadt nach dem Ge-ständnisse aller Ausleger der heil. Schrift, sich niemals ausihrem Verfalle wieder aufhelfen können. Sie ist auch innachfolgenden Zeiten sowenig bekannt geworden, daß diealten Schriftsteller ihrer kaum Erwähnung thun. Redenja einige davon, st geschieht es nur von ungefähr, und alsvon einem gar nicht wichtigen Orte: den sie auch allezeitpälacyr, und niemals Tyrus nennen.

Und dieses sind kürzlich diejenigen Gründe und Be-weise, welche in gegenwärtiger Abhandlung Herrn Maro-hams Meynung entgegen gcseßct werden. Nach st zahl-reichen und ausdrücklichen Zeugnissen, wird man wohlnicht zweifeln können, daß Tyrus nicht verschiedene Jahr-hunderte vor dem VTrbucadnezar bestanden habe. Al-lein, welches ist nun der eigentliche Zeitpunct ihrer Erbau-ung ? Dieses unterfangt sich der Herr Avr von Lonrenü

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