Band 
Neunter Theil.
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der Stadt Tyrus. z-

Ezecbiel bezeuget dieses eben so klar, wenn er saget«),und will sie (die Stadt Tyrus) zu einem werd imMeere machen, darauf man die Fischgarn auf-spannet.

Man begreift wohl, daß diese Worts nicht an pala-tpr gerichtet seyn können, einer Stadt, die im lande, unddreyßig Stadien vom Ufer lag. Sie werden deineMauern abbrechen, setzet eben dieser Prophet o) hinzu,wenn er zu Tyrus redet, und deine feinen Häuser um-reißen, und werden deine Steine, Holz und Staub»ins Wasser werfen.

Im 27. Capitel Ezechiels, berühmet sich Tyrusmit seiner Pracht, und läge mitten im Meere, welches derProphet einige Zeilen hernach, durch eine Wiederholungbestätiget. Eben dieser Lage wegen, vergleicht er sie miteinem prächtigen Schiffe, welches an den Klippen scheitertund mitten in den Wellen untergeht />). Hätte die Stadt,deren Untergang er verkündiget, nicht aus einer Insel gele-gen, so würde sich gewiß ihr König nicht gerühmet haben:

bin Gorc; ich sitze auf dem Throns Gottesmitten im Meere ^). Alle, die an dem Unglücke vonTprus Antheil nahmen, würden nicht ausgerufen haben:Wer ist jemals auf dem Meere so füll worden,als du, Tyrus^).

Alle diese und noch verschiedene andere Stellen, inwelchen der Ausdruck, mitten im Meere, allemal vor-kömmt, zeigen offenbar, daß die Stadt Tyrus, welche vomNebucadnezar belagert worden, auf einer Insel gelegen;und eben dieselbe gewesen, die, da sie sich aus ihren Trum-»nern wieder erhoben, nachmals vom Herodor besuchet, vom

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