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m. Frerets Vorbereitung
als der Lbinefer und Indianer ihre: denn in der That ist ddie Religion des Sommonacodon aus den Indien nach 'Siam und pegou übergegangen. Die heilige Sprachezu Siam, ist die Balische, eine indianische Mundart.
Es ist auch ausgemachet, daß die Siamisthen astronomi-schen Regeln, nach einer Mittagölinie der Halbinsel inIndien enttvorfen sind, die achtzehn Grade und iz Minu-ten abendlicher liegt, als Surrn. Das Königreich Giam, 'p-gu und die Insel Ceylon, haben sich erst sehr spät zubevölkern angefangen. -
Aus diesem Auszuge der indianischm Sagen von demUrsprünge und der Geschichte der Welt, kann man sich gar !leicht überzeugen: i. daß mit Ausnahme des Lal - yougam,oder jchtlaufenden Zeitpunctes, nichts in ihren Fabeln ent- ,halten sey, welches man als auf historischem Grunde beruhendangeben könnte. 2. Daß die Zeitrechner sich bestrebenmüssen, diesen Lal, yougain zu bestimmen; und daß, wenn /dieser Zeitpunct einmal ausgemachet ist, es derjenige seynwird, mit welchem die historischen Zeiten bey den India-nern anfangen. >
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Um nun zu dieser Bestimmung zu gelangen, wollen >wir weder das persianische Manuscript anführen, welche» !im 99;tm Jahre der Hegira aus dem Indianischen über- §sehet worden, und dieses Jahr für das 28g22te des Lal, !yougani rechnet; noch auch die Abbildung der indiani-schen Religion, die zu Ende der Nachrichten des Dellsgedruckt ist; und wo man voraussehet m), daß der Lal, <youg-rm bereits 48448. Jahre gewahret hätte; noch auch !endlich den Brief des p. la Lane, den er 1709. aus In- !dwn geschrieben, und in welchem man uns dieses Jahr fürdas 427795W des laufenden Zeitpunctes angiebt. Diesedrey Zeitpuncte, welche unter einander nicht einstimmig
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