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V. Freret/vom Ursprünge
gewassneter Hand desselben zu bemächtigen. Dieses warendie Lettischen Völker, welche aus den Gebirgen von Tz>-rol und Trident, nach Italien drungen. Der NamenUmlsrier, unter welchem plinius, und andere Schriftstel-ler sie andeuten /), war in ihrer Sprache ein ehrenvollesBeywort, welches edel, tapfer hieß; und dessen einfacheZahl Ambra, noch jetzt im Irrländischen gebräuchlich>st» 2« dem von Edmund A>md herausgegebenen Wör-terbücher), wird es bonus, M3ZNU8, aobilis, übersetzet«).
plinius beschreibt das Land, welches die Umbriecbesessen, sehr groß. Nach diesem Schriftsteller, waren sieHerren von Hetrurien, noch vor der Ankunft der pelasger,oder Griechen, und der Toscaner gewesen. Damals be-saßen sie alles Land, was an beydem Seiten des possus-seö, nach Norden und Süden liegt. Atiinimmi undvenna, sind zwo ihrer Colonien.
Das mittelste Nmbrien, was zwischen picenum undHetrucien liegt, hatte den Namen der alten Celrcn, unddie Einwohner dieser Gegend, hielten dieselben für ihre Vor-fahren x). plinius füget hinzu, baß sie von den Tosca-nern verjaget worden, so wie diese von den Galliern ver-trieben wurden, welche lange Zeit hernach gegen das 6ooteJahr vor der christlichen Zeitrechnung Italien übcrschwem-metcn. Hieraus folget nun:
i. Daß die Uinbrier Meister von allem dem gewe-sen, was nachmals den Galliern zugehörece.
2 . Daß
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VIII. sä XII. guoä inunärtione terrsrum im.
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«) Die lateinischen Kunst- den pliniu» und Solin.richter bringen eine alberne .^) Soli», der hier unserWortableitung der Griechen Zeuge ist, giebt den Bacchus,dieses Namens vor: Huc>«Om- einen römischen Schriftsteller,
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