der ersten Völker in Italien. 12,
2, Daß der Einbruch dieser letztem, nicht so wohl ei-ne gewaltsame Bemächtigung, als die Eroberung eines Lan-des gewesen, welches im Anfange von Leuten aus ihremVolke war besessen worden, denen es die Toscaner abge-nommen hakten.
Wenn wir die Geschichte jener entferncten Zeiten bes-ser kenneten: so würden wir finden, wie Herr Leeret saget:daß die Unternehmungen dieser Völker, welche von den Grie-chen und Römern für Barbarn geachtet wurden, fast al-lezeit rechtmäßig gewesen, oder wenigstens den Schein derRechtes gehabt haben.
Derjenige Theil dieser Istmbrier, welcher sich auf derNordseite des psssusses niedergelassen, behauptete sich da-selbst, und behielt fast allezeit seinen alten Namen. Dierömischen Schriftsteller nennen sie Inlubreg; polybiusaber nennet sie lsombri, und dieser ganz gallische Namen,heißt die untern Umbrier. Diese Insularer bewohne,ten das Mayländtsche, und die benachbarten Gegenden.Ihre Hauptstadt war Mediolamrm, ein Namen der vie-len Städten in Gallien und Brummen gemein war.
Der Namen Umbrier, oder Ambrier, welcher gleichAnfangs der allgemeine Namen eines sehr weitläufigenVolkes gewesen war, begriff alle Völker Lettischer Abkunftin.fich, die an der Morgen - und Abendseite der Alpen, vomRdeine bis anö Meer lagen. Eines Theiles führeten dieHelverier, oder Einwohner der Schweiz, anderntheilö aber
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zum Gewährsmanne an, wel? welchen dieser Bacchus gefüh-chen Plimus oft anführet; und ret, giebt Anlaß zu muthma-den man nicht, wie Rykius ßen: daß er einer von denen ge-gethan hat, mir einem mauxi- lehrten Freygelassenen gewesen,ramschen Könige vermengen deren Sylla eine ziemlich großemuß, der eben so geheißen. Anzahl unterhielt.
Der Vornamen Cornelius,