244 xil. Fenels Verbesserung
Xll.
DesHerrnMcs Fenels Versuch,
eine Stelle im dritten Buche Cicerons,von der Natur der Götter, wiederherzustellen.
Wohlstand der Gottlosen, hat zu allen Zeiten,den Ungläubigen in allen Religionen, gegen dieVorsehung eine Schwierigkeit zu machen geschie-nen : deren Auslosung nirgends anders, als in der lehre vonder Unsterblichkeit der Seele zu finden ist.
Zu Ende des dritten Buches von der t77amr derGötter, trägt Lorra, einer der Unterredenden, diesen ge-meinen Einwurf vor, und führet als eines der ärgerlichstenBeyspiele, das Glück des alten Dionysius, Tyrannen vonSyc.rkusa an. «Niemand, saget er, hat wohl jemals die„Verachtung gegen die Götter höher getrieben. Diony-Machete sich mit seiner Ruchlosigkeit breit: es war„ihm nicht genug, die Altäre, und selbst die Bildsäulen der.„Götter zu plündern; sonder» gotteslästerliche Spörtercym„waren das gewöhnliche Gewürz seiner Enkheiligungen.«Gleichwohl, (lüget Lcktta hinzu) ist die göttliche Rache«über diesen glücklichen Verbrecher nicht ausgebrochen:«mau hat nicht erlebet, daß er entweder von einem Donner-«strale gerühret; noch von einer langwierigen grausamen«Krankheit ins Grab wäre gebracht worden. Er starb«ganz sanft in den Armen seines Sohnes, eines Erben al-«lcr seiner Macht, und sein Begräbnis; ward mit außeror-dentlicher Pracht begangen.« lckanc ichmr ncc o!vmpiu^npirer külwiue x>srculltt, rwo.gelcukjüus misero cliu-
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