einer Stelle im Cicero. 245
rurnogue worbci tsbeleentem interemit; srgue in luoleäkulo morcuus in l'vm^alücüs rvAUni illlnus eli, ete. //).
Das unverständliche Wort DvmpamcliL, worüber dieverschiedenen Lesarten der Handschriften gar kein Licht er-theilen, übet schon seit langer Zeit die muthmaßungsvolleWissenschaft der Kunstrichker. Die Menge und Verschie-denheit der Verbesserungen, die bald mehr, bald weniger sinn.reich sind, und die sie vorschlagen, sind Zeugen ihrer Ver-wirrung. Alle aber sind eins, diese Stelle für so verstüm-melt zu halten: daß es unmöglich zu seyn scheint, sie wiederherzustellen.
Dieser Ausspruch der Kunstrichter indessen, hak denHerrn Abt Fenel nicht abgehalten, an dieser Stelle imCicero einen Versuch zu thun. Was er uns hierüber mit-getheilet hat, das läuft auf folgendes hinaus.
1. Merket er an, daß Cicero, zufolge der Vorur-teile der Alten, welche die Ehrenbezeugungen bey den Lei-chenbegängnissen über ihren wahren Werth lobeten, allhieceinen Umstand von des Dionyjius Begräbnisse ausdrückenwill: welcher fähig sey, das standhafte Glück anzuzeigen, wel-ches diesem Tyrannen bis so gar nach seinem Tode gefolget hat.
s. Widerleget er die kühnen Muthmaßungen, welcheman bisher über diesen Text ertheilet hat; und die in derThat auch einige von dem Texte selbst, die andern von demSinne des Verfassers gar zu entfernet siitd.
z., Zeiget er, daß der Holzstoß des Dionystus in demAlterthume berühmt gewesen, philistus hatte ihn, nachThrons Berichte, in seiner Geschichte beschrieben. WennArhenaus im V. B. von Werken redet, die von großenMeistern für große Könige erbauet worden, so lehret er uns:
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