der Hyperboräer. 277
gehindert durchstreicht: und diese Lage machet, daß dieKälte daselbst schärfer ist »-), als in Ländern, die zwar nochmitternächtlicher liegen, welche aber von Gebirgen vor demNorden bedecket werden. Aus was für einem seltsamenVersehen nun, hat der Dichter der Arimaspen, eine vonden allerkältestcn Weltgcgcnden erwählet; um seine Hyper-boräer hinzusehen, deren Landesgegend, wie er gleichwohlsaget, eines beständigen Frühlings gcnöße?
2. Sehet Hekaceus von Addern »), ein ZeitgenoßAlexanders, in einem Werke, so er von den Hyperbo-räern Herausgegeben, ihren Aufenthalt an die Ufer desFlusses Larambucis o), und in der Insel Elirsja fest, diegegen über an der Mündung dieses Fluch; liegt />). DerCarambucis der Alten, ist wahrscheinlicher Weise derDbi, welcher, da er von Süden nach Norden lauft, sich indas Eismeer ergießt. Ihre Insel Lüxoi-i, würde in die-sem Falle neu Zembla seyn, derer mit Eis bedecktes Erd-reich, welches von weißen Bären und Samojeden bewoh-net wird, die so wild sind, als diese Baren, sich eben so we.nig, als Scherten mit der glückseligen milden Witterungzusammenreimet, die man dem Lande der Hyperboräerzuschreibt.
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Westen, durch eine lange Reihevon Bergen verdecket wird.In Siberien sind die Wirkun-gen des Windes so schrecklich,daß zu Tobolskoi, wann er dreyTage nach einander gewehrtbat, die Vogel todt aus derLust niederfallen. Nach dreyenTagen wendet sich der Wind»nchrentheils nach Süden: al-lein, da dieß nur ein Rückstoßder gefrorenen Luft aus neuSemblg ist, welche vom Gipfel
des kolss 8emnc>i zurück gesto-ßen wird, so ist er eben sv kalt,als der Nordwind selbst. Mansehe Skrablenbergn Beschrei-bung der TartLrey a. d. I 2 Z S.nach der englandischen Ueberse-tzung.
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7,) 8ckol. /l/ioLm. II, vers.677. äe ttnimslibus XlU-
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