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xvm.
Herrn Frerets Abhandlung, wie
mmberemstimmend diejenigerr Beobach.
tungen sind, welche man bisher angestellet hat,die Himmelsbreite von Athen festzu-setzen. 1744.
l 'ter allen auswärtigen Landern, ist Griechenland/ohne Widerrede das allerberühmtestc. Der Na-men allein derer Völker die dasselbe bewohnet ha-ben, flößet uns schon eine Art von Ehrerbiethung ein: wel-che dieses freye, gelehrte und kriegerische Volk, in mehr alseinerley Verstände verdienet. Man machet uns auch schonseit unsern ersten Jahren mit demselben bekannt. Seine Ge-schichte, seine Sprache, seine Religion, seine Sitten, sindalsdann der Haupkgegenstand unserer Studien; und nach-mals besetzen sie oftmals unsere muffigen Stunden auf eineangenehme Art. Der Geschmack der mehresten Gelehrtentreibt sie an, diejenigen Erkenntnisse weiter zu bearbeiten, vonwelchen sie in der Jugend die ersten Gründe erlernet haben.Selbst heutzutage wird dieses Land noch sehr besuchet. DerHandel und die gelehrte Neugierde 'ziehen unabläßig einegroße Menge Reisende an dessen Ufer. Gleichwohl ist die-,ses Griechenland, ;der Gegenstand so vieler gelehrten Be-mühungen und Reisen, eine von denen Landschaften, welchedie Erdbeschreiber am wenigsten kennen; und vieleicht giebtes kein einziges, von welchen: die Charten mangelhafter wä-ren. Kamn daß die letztem Charten noch ein allgemeinesAnsehen einer Aehnlichkeit mit den alten übrig behalten.
Man kann nicht ohne Verwunderung wahrnehmen,wie sehr die Figur und Lage der Küsten, die Zejchungen