von Athen. 297
allwo er an dem Hofe des Ankigomrs Gonatas lebete.Hlpparchus aber nimmt zur mittlern Parallellinie vonGrieä-enland, diejenige an, in welcher die Lange des Aequi-nocrialschmtens, sich zum Sonnenzciger, wie4 zu z verhalt;und cas ist gerade eben das Verhältniß, welches Virru,vius mr Arven angiebt. Einige Zeilen tiefer, versichert-Hlppaccdus mit ausdrücklichen Worten, daß die Hirn*mi lsbeeüe von Athen, ungefähr z? Grade sey; die Rech-nung giebt also z? Grade und y Minuten. Das Wortungefähr, deutet im Hipparchus diesen Bruch von 9Minuten an.
Eine Stelle aus dem Emtosthenes , welche, Gera-de,/') uns aufbehalten hat, lehret uns, daß er der StadtAthen fast eben diese Himmelsbreue gegeben. Dieseralte Sternkundige versicherte, daß die Parallellinie vonRdoSus 400 Stadien im Mittage von Arken und Sy-racusir durchliefe >). Nun weis man, daß er 700 Sta-dien auf einen Grad gerechnet hat, und nach dieser Lehr-mennung machen die 400 Stadien, Z4 Minuten und un-gefähr iz Secunden. Nun wollen wir dieselben mit zuder Himmelsbreite von Rvodus rechnen, so haben wirzur Himmelshöhe von Arven, g? Grade, .4 Minuten, undl? Secunden. Dieß machet nun nicht viel mehr, als 4 Mi-nuten weniger, als in derjenigen, die aus der Länge desSchattens erhellet.
Endlich geben noch die prolomäisilben Tafeln, Z7Minuten und 1; Secunden an; und des Persers, LTlaßir
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400 Stadien, zwischen der Pa- des Himmels verursachet. Manrallelliiiie von Rhodos und von sah damals zu Rbodus denArven, wird fast von allen al- Stern Lgnobus, den Horizontten Sternkundigen, als ein sebr ganz deutlich bestreichen, undbekanntes Beyspiel des merkli- dieser Stern war in Athen nichtchen Unterschiedes wiederholet, zu spüren. Man sehe 6« -den die Veränderung des Ho- cip. z. /VorV. csp. »r.rizoms, in den Anscheinungen l. »-