344 xxm. Frerets Gedanken rc.
2. Daß ein Theil dieses Volkes in seiner alten Hei-math, jenseit des Beckers, und gegen Murharr zu, einemOrte, der an dem Einslusse der Murharr in den Neckarliegt, geblieben sey.
Die kölner waren in dieses Land gedrungen, und diegroße Menge römischer Ueberbleibsel und Aufschriften, soman daselbst gefunden >v), beweisen, daß sie sich daselbst nie-dergelassen haben.
Noch etwas sonderbares an diesem Fragmente, scheintdem Herrn Lreret eben so merkwürdig zu seyn. Die Do-set, werden auf demselben mit den Ertbokern bey Gele-genheit der Einweihung eines Tempels vereiniget, der ei-ner römischen Gottheit an den Usern des UTeckars gehei-ligt worden.
Man wußte bereits die Wohnungen der Böser inBobinen, im tTIorisehen, in vindelicien, Illyrienund pannonien; und von denen zu reden, die sie in Ita-lien schon hatten, und denen, die sie einestheilS an den Kü-sten von klein Asten, und andermheils im Innersten vonGallien anlegeten: aber daß sie auch in Deutschland seß-haft gewesen, das hat man nicht gewußt; und (FrucersAufschrift lehret es un*. Die alte Bevölkerung, welcheaus Gallien, unter dem Namen der Böser gekommen ist,muß ungemein zahlreich gewesen seyn, daß sie, ohne sich zuerschöpfen, so viel Coionien hat hergeben können.
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xxiv. Des
.v) psx. OXIV. oxv. clc 6eemsii. /Vntig.KtX. ^XIIi. 6cr- /»ex. ori^. kslst. p. 46.
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