übsr einer Aufschrift zu Brumt. 34z
Aufenthalt an, den sie nicht genugsam fliehen könnten.Oppicia, uc cirLUmüata rekibus lulim, cleLiiiwnt, schreibtAmmian Marcellin ^), wenn er von dem Einbrüche derDeutschen im Elsaß, unter dem Kaiser Julian redet. D evortheilbaftc Lage you Argemorarum, nahe am Rhein',und am Zusammenflüsse verschiedener Flüsse, bewog die Rö-mer, die achte augusiisöhe Legion !in diesen Ort zu verle-gen. Dieses lehret uns ptolomaus, und die zu Straß-burg gefundenen Aufschriften bestätigen sein Zeugniß H.
Nach diesem ward 2lrgenroratum eines der Zeug-häuser des römischen Reiches /), und der Sitz eines Statt-halters von Elsaß, welcher den Titel: como5 rmäkas /tr-oentorateuli!-, führete. Ware nun diese Stadt ein Haupt-ort der Tribsker gewesen; so wäre doch irgend eine Spurvon dem Namen dieser Völker daselbst geblieben; aber esist keine zu finden. Und was konnte auch wohl eine ur-sprünglich gallische Stadt gemeinschaftliches mit ihnen ha-ben, die nachmals römisch, und der Aufenthalt einer Legionward! Herr Frcrer, welcher in diesem Stücke von HerrnScböpflins Meynung abgeht, nimmt das Lehrgebäud an,welches Herr Lanceloc in einer von seinen Abhandlun-gen H behauptet.
Denen Aufschriften der Triboker, welche HerrSchöpstin anführet, füget Herr Frcrcc noch eine drittebey, die im Grmec '<) steht, und in seinen Augen eine be-sondere Aufmerksamkeit verdienet. Es ist in der That nurein Fragment; aber wir lernen daraus:
i. Aus welchem Orte Deutschlandes, die Trrbokerausgezogen sind.
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2. Daß
5) klemoir. cle l'^crck l'om.IX. p. ILA.
?) Kma. Imycr.
M 6 ^ »rei. y. nro. ir.