Band 
Neunter Theil.
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über des Valois Notlti'am 6aIIir. ZFl

Herr Bonainy, von welchem wir bisher nur die Be-trachtungen vorgetragen, verweist diejenigen, die diesen Punctder Erdbeschreibung ergründen wollen, auf ihre Werke. Erüberläßt dem Herrn Abte Belley die >Lorgfalt, in seinenAufsätzen, die andern Irrthümer von eben dieser Art zu ent-decken, die diese neue Charte verstellen; und bemühet sicheinzig, nur einige von denen Artikeln zu bemerken, in wel-chen, wie er glaubet, Herr von Valois sich betrogen hat.Wir wollen hier von denen historischen Anmerkungen Re--chcnschaft geben, die aus seinen Beobachtungen geflossensind, und die er uns den gten September 1744 mitge-theilet hak.

I.

Herr von Valois giebt in seiner ^otirls unter demWorte Menickum vor, dieser Namen sey mit 8swnacn-M,Her«/», einer Stadt jenseit der Maas, in dem Kirchspren-gel von Trier, einerley; und der poZus 8trillin!lus. von wel-chem in den Capitularen Rarls des kahlen geredet wird,habe von diesem Orte seine Benennung bekommen.

Eben dieser kriZus, ist, wie er bemerket, vom Llodo,ard, auch llsgus Lrackonenlis genennet worden. Herr Dü-cange scheint in seinem Qlollärio, in Ansehung des WortesMenjchuu, welches er ebenfalls für ÄE/ hält, des Herrnvon Valois Meynung zu seyn. Gleichwohl setzet er inseinen Noten über die Geschichte des den ka-

AU8 Swckmifns, dießseit der dVaas, in den Kirchsprengelvon zwischen und

In der That findet man neben dieser letzten Stadt, einDorf, welches heute zu Tage /e heißt,

und in den alten Urkunden e» klklcnojz oder

Lskienoi,8 genennet wird. Der Archidiaconus von Cha-Ions, welcher seine Kirchenbesuche in dasigcn Cankons hat,nennet fich noch diese Stunde ^rcliickisconui« von Astenay,

und

blcmoire« cke 1 ' 1 '. Vl. p. par. Ausgabe.