Band 
Neunter Theil.
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über des Valois notm-im oZMr.

ren ebenfalls die Namen Uupaund l,»pu§, welches franzö-sisch /a und ^ I-«» gegeben wird. Alsdann sieheman das Verhältniß von beyden wohl ein. Allein wie willman es in dem Namen des Kluffeö /-or?r finden', welchenHerr Bonamy in den Urkunden des Landes von Ä.

aus dem XU. und XIII. Jahrhunderte allezeit /.oe»gefchl leben gefunden hat? Die Analogie zwischen /.oe» undl.ups wird nur denen sichtbar, weiche, wie er, wissen, daß indiesen Gegenden, die Landleute noch heute zu Tage einenWolf, oder /oe» nennen. Es ist offenbar, daß vondem Worte /or», der Namen des Flusses iHr, sowohl alsder Namen der Abtey sÄA/or», lateinisch Villalupse,herkömmt.

Dieses letzte Wort ist, nach dem Herrn von Valois,der Namen eines vornehmen Frauenzimmers dasigen Ortes:VilloluyX, alias Villa Uu^ensis ciiela, s /orr Oomr»s:worauf er auch ferner kein Zeugniß anführet, noch saget,zu welcher Zeit diese Dame gelebet habe. So viel ist ge-wiß, daß unter Rarlo des kahlen Regierung, l-M/sr»,Villalupa: geheißen; wie man aus einer Urkunde diesesPrinzen sieht, die desselben OrteS gedenkt: Inloco gui rusii-co voeabiilo vocarur. Dem sey wie ihm wolle,

die Auslegung des Wortes /or», durch Inpa, setzet allezeitzum voraus, daß beyde einerley bedeuten.

Der Fluß Lar» entspringt in dem Gebiethe von Hr<7o/amäe unter den Kirchsprengel von Attxrrrc gehörig, mit-ten in dem Hofe einer Meyerey, heute zu Tage /<r

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Namen ihrer Vaterstädte auchmit in die Lander bringen, wosie sich wohnhaft niederlasse.So baden wir viele Namen vondeutschen Städten »ach Preus-sen, bekommen, als Salfeld,

Osterrode, Friedland, u. d. gl.So sind viel niederländischeNamen, ins Brandenburgischegekommen: und so kommen itzoviel europäische Namen genAmerica. G.