90 xxvm. Anmerkungen
gleich eines nicht wahrer ist, als das andere; so hatte mandoch wenigstens unsern Dichter dasjenige nicht sollen sagenlassen, was er nicht saget. Er drücket sich aber folgender,gestalt aus:
Villa potcns, opulenta, sstu lpeciols, ssccora.
8egue tot ecclclns, äomikur et civibus ornan,,
I7r ls vix annuat esse minorein:
<2usm elupikor ^rtnrr conclissik oliin;
Vnäe <7om«, Xn/'r' *) pulcbre ap^ellatur ab illo.
VH.
Das leßte Versehen, welches Herr Bonamy in seinerNachricht anmerket, geht das Dorf /eLe/an, wel-ches nahe bey L-s«r» liegt. Herr von Valeis glaubet,daß dieser Ort diese Benennung /e seiner Anmuth zudanken habe: /^7/nre, ici css, z)ulclwa villulu, abamoeinrate ellcimr. Allein die wahre Wortableitung istganz anders. Die Herren dieses Dorfes führeten den Zu-namen /r Wir finden zu Ende des XI. Jahrhundertseinen Kaoul /r Lr/, Erbherrn dieses Dorfes ^r7//«rr undj7)s-
*) Hier freue ich mich recht lMle der Ray boßbaftrg wer«
einen Helden untrer alten Dich- Auch hat der konig Artuster kennen-u lernen, den sie Durch ein wunder in seinemin ihn-- Heldengedichten fleis- hauß
ß>g besungen haben. Ich ha- Den schalkhastigsten manbe langst gern wissen wellen, Der ritters nennen yegcwa«wer der Lax wäre, von dem in Der wa; geheißen Kayeinem Gedichte von: Königee V»d was aber dabeyArtus, und noch in einem an- Der allerlü .efie mandcrn vrm Ritter Wigolais so Den der hosse ye gewanviel Boles steht. Im ersten Der was an die Heideheißt es gleich im Anfange so: Durch sein «rugemveide