über den Namen incines. 417
gen, die ihm geweihek wären, zur Rede fttzete. Der Grafrief seine Leute; allein sie kamen umsonst herbey gelaufen:sie waren fruchtlose Zuschauer seiner Pein, und mußten zu-sehen daß er unter dem abscheulichsten Geschreye, den Geistausgab; ohne daß sie die Hand sehen konnten, die ihn schlug.Indem er verschied, befahl er ihnen, sich aufs eiligste hin-weg zu begeben.
Herr Donamy glaubet, es sey nicht nöthig zu mel.den, daß der Urheber dieser Erzählung, ein Mönch in derAbcen Sr. Denys gewesen. Wir haben sie nur deswegenhier angeführet, um unsere Leser in den Stand zu setzen, übereine solche Erzählung alle diejenigen Betrachtungen anzu.stellen, die sie an die Hand giebt.
Der Brunnen von Tricines hakte, wie man gesehen,seinen Namen einer nahgelegenen Brücke gegeben, welcheüber den kleinen Fluß Lrou gieng. Es wird davon in denBriefen des Königes Endes vorn 894sten Jahre geredet,durch welche Briefe dieser König, der Abtey Sr. Denyseine nahe gelegene Wassermühle erlaubet: Lonceclimus eietism sliuc! molsmlirmm juxrs inonillerium, super 6 u^vium cbroäoläi super ponlem Tmcr'nck r).
Wenn man Dagoberts des I. Briefen Glauben bey.messen könnte, welche die Gränzen der Zuflucht deö heil.Dionystus bestimmen: so könnte man den Ursprung desNamens Tricines, bis auf den Anfang des VU. Jahrhun-derts hinauf leiten: denn auch darinnen wird die Brückevon Tricines als eine Gränze bemerket, über welcher einFlüchtling in Sicherheit war: (chstsguis ingirivorum proouollbet tcelere riä prLfr,wm bsMciini begwrum msrcvruintuAien 8 acl ponrem aciveneric öcc. ä). Allein eS
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