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L-XX. Leben
ersten von den alten Wörtern der griechischen Sprache, ausdem Hebräischen gebildet wären; und aus dem Handel derWilden in Griechenland, mit, den morgenlandischen Cola,nien herrühreten.
Im i742sren Jahre endlich bestimmeten die Befehledes Herrn Grafen von Maurepas, und die wirksamenMaaßregeln, welche er gefastet hatte, deren Ausführung zuerleichtern, den Abt Fommonc, sich wieder an die Arbeitseiner Aufschriften zu machen. Sein Neffe macheke vorseinen Augen, und unter seiner Aufsicht, saubere Abschrif-ten davon. Es sind deren bereits neun hundert lind fünf undvierzig bey Hofe eingegeben: es bleiben nunmehr noch hun-dert und fünfzig zurück, die ziemlich weitläufig sind, undmehr als hundert Fragmente. Alle diejenigen, welche diemancherley Sammlungen von Aufschriften durchlaufen sind,wissen, daß auch diese Fragmente zuweilen ihren Nutzen ha-ben, und man sie nicht verwerfen muß.
Er hatte allezeit eilte sehr dauerhafte Gesundheit ge-habt , welche nur von einigen Anfallen des Nierensteineswar unterbrochen worden. Seit dem Tode seines Bruders»welcher in der Mitte des letzte!, December, Monathes er-folgete, empfand er eine Schwere und Schläfrigkeit: derenFolgen er hätte vorbeugen können; wenn er einige Gegen-mittel gebrauchet hätte. Allein, da er gewöhnet war, dasallerhärtestc Leben zu führen, und übrigens gar kein Ver-trauen zu Arzeneymitteln besaß, ungeachtet er die Arzeney-kunst allezeit sehr lobete: so widerstund er allem Bitten sei-nes Neffen.
Den letzten Freytag, als den gten Februar, kam erin die Akademie, und schien in seiner gewöhnlichen Ver-fassung zu seyn: den Tag zuvor brachte er mir die Ab-schrift einer alten Abhandlung, die er nicht in unser Ver-zeichn