Band 
Neunter Theil.
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des Herrn Abtes Fourmonts- 52-

denen Redensarten, konnte er gewiß seyn, daß seine Muth-maßung glücklich gewesen wäre.

Ein dergleichen Ausklauben erfoderke viele Geschick»lichkeit und Geduld. Es ließ sich so gar nicht ununterbro-chen fortsetzen; es kamen Stellen vor, die man mußte fah-ren lassen, um andere aufzusuchen, die leichter waren: in derHoffnung, daß sie ein Ucht geben würden, auch diejenigenzu errathen, die er nicht hatte verstehen können; und oft-mals wenn man auch diese letzter» etliche male untersuchethatte, mußte man auch sie fahren lasten.

Der Abr Lonrmonr glaubete in dieser Handschriftverschiedene Sachen zu finden, die sich auf jene ersten Chri-sten beziehen, die keine andere Taufe gelten ließen, als Ho-hannis des Täufers seine. Er war sogar versichert, daßes einige Capitel darinnen gäbe, welche die Reden diesesVorläufers Christi enthielten.

Die Schwierigkeiten die er fand, seine Meynung überdiesen letzten Punct annehmlich zu machen, schreckete ihndavon nicht ab. Sie machet? ihn nur etwas behutsamerdieselbe vorzutragen: allein man sah wohl, daß er noch im-mer dabey beharrete.

Er las zuweilen einige Stücke seiner Uebersetzung inder Akademie, wie auch von demjenigen Berichte vor, wel-chen er der Sammlung der Aufschriften hatte beyfügenwollen. Ferner hat er uns verschiedene Abhandlungen vor-gelesen, deren viele in unsere iVlcmoircs mit eingerücketsind: andere aber sind unter seinen Papieren geblieben.Dergleichen sind diejenigen, in welchen er durch Beyhülfedes Hebräischen, die spanischen Münzen des Grafen Lasta-nssa, und eine hetruristhe Aufschrift zu erklären versuchet?.In vielen andern unternahm er zu beweisen, daß die mch.

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