Band 
Eilfter Theil.
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Register über die Artikel

selben IX. 162 f. der P. Montfaucon gewann den He-rodot so lieb, daß er seit einem gewissen Alter kein Jahrvorbey gehen ließ, da er ihn nicht gelesen hätte VIII. 444.Herodotö Nachricht von einer lydischcn nach Toscanienabgeschickten Pstanzffadt, wird widersprochen IX. iz 4Hesdin, Simon von Hesdin übersehet den Valerius Ma-ximuö für König Carln den V. ins Französische I V. 99Hefrodus wird verbessert II. 159. III 286. ob das Gedichtvon ihm herrühre, das unter dem Namen l^oe«bekannt ist IV. 2z; f. ob dessen Schild Herkulö vom An-fange herein ganz sey, und was das erste Wort davon be-deute V. 269. ob er der Erfinder der Fabel sey VIII. 67Hdsychius wird im Artikel verbessert I!l. 291.

desgleichen Art. KXeT-s-r 470. und VII. 269.

man untersuchet sein Zeitalter, und machet Anmerkungenzu seinem Wörterbuche III. 599 f.

^esychius, der Bischof von Alexandrien aus dem Anfangedes vierten Jahrhundertes, ist nicht der Verfasser des be-kannten Wörterbuches III. 400

HlAuerra, ein spanischer Jesukte, hat, außer vielen andern,auch alle Schriften geschmiedet, die er unter Julians vonToledo Namen der Welt hat aufheften wollen X. zgrHincinar, was für einen Antheil an den Jahrbüchern desKlosters St.Bertin der Erzbischof zu Rheims, Hincmar,habe IX. zgz f.

'olpparchsss, eine Stelle aus dessen Auslegung über denAratus, wird erwogen X 296

'Jippscvates, ob er schon des ägyptischen Papieres in sei-nen Schriften gedacht habe I l. rzi

-Joang, ein gelehrt r Chineser, wie er nach Frankreich ge-kommen, sein daselbst gehabtes Schicksal, und unternom-mene gelehrte Arbeiten Ill.z66f. er hak den Herrn Four-mont in seiner Muttersprache unterrichtet III. 545. sieheauch Arcadio.

Jomer, Boivin hak eine Stelle aus der zehnten Odyffe er-läutert, wo es heißt: XkAeoöst ^ VVX70L k'/'/ÜL'

I. -45 st