Band 
Eilfter Theil.
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die zur Gelehrten-Geschichte gehören.

1.145 f. warum er weder von sich, noch von andern ge-sprochen, und außer dem kurzen Zeitraume des trojani-schen Krieges weder die ältere noch neuere Geschichte be-rühret hat 19z. der Streit zwischen seinen und VirgiisAnhängern wird erzählet 200. von ihm wird geurthei-let, daß er zwar dem Virgil in der Kunst und Pracht nichtbeykomme, gleichwohl aber mit seiner bezaubernden Un-gezwungenheit eine wahre Erhabenheit verbunden ha-be 2az. sein Ausdruck wel-

cher einigen hat niedrig und lächerlich vorkommen wol-len, wird vertheidiget II. 199. über eine StelleXI. 27z. wird gestritten, was das Wort be-

deuten solle III. 272 f. ein Abdruck der allerersten Aus-gabe vom Homer, welcher ehedem Wilhelm Budeo zuge-hörete, wird beschrieben 457. eine in der königlichen Bi-bliothek zu Paris befindliche merkwürdige Handschriftvon dem Scholiasten über diesen Dichter, die Herr Se-vin mit sich aus Griechenland gebracht hat, wird be-schrieben 461. einige Nachrichten von dem Streite, derseinetwegen zu Anfange dieses Jahrhundertes unter denGelehrten in Frankreich entstand IV. 490. Abhandlungüber den ersten Vers der Jliade. VI. Z75 f. was für ei-ne Göttinn er daselbst anrufe z8z f. es soll keine Muse,sondern Minerva seyn z88. Homer scheint der Erfinderder Fabel zu seyn VIII. 6§. was er wohl für eine Ab-sicht mit seinem FroschmäuSler mag gehabt haben, ebend.die Stelle Oclvls. IV. Z55. wo er den Abstand der InselPharus vom festen Lande bestimmet, wird beleuchtet

IX. 26g

Hochtal, des Kanzlers de l' Hopital Nachkommenschaftwird erzählet X. 214. Nachricht von ihm, und insonder-heit von einem Paare lateinischer Aufschriften, die ihn be-treffen 2,2 f.

Horaz, die Stelle Lärm. III. 19. zpo es heißt: rernos wrcv 3 tti 08 ziecek, wird erkläret 1 .150 f. die Stelle, wsIsäki srcbsici vorkommen, wird erwogen II. 171. die

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