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Stelle dorm. I. Z2. wo der Dichter seine Leyer so anre-det: milü cnngue sglve rire voc-mti, wird beleuchtetIII. 4ZO. die alte Lesart Lgrm. I. Z. liccis vLuli8 mon-Ilra nargnria viclit, wird vertheidiget IV- 282. desglei-chen auch der Ausdruck Lärm. n. IZ. clenlu:n Ilümerirbibit aure vuIZus IV. 284. Horaz wird geschildert, dasist, es wird von seiner Schreibart in den Oden, der Nach-ahmung des Pindars, seiner Offenherzigkeit, Andachtund Sittenlehre, sowohl derjenigen, der er selbst gefolget,als der, die er andern eingeschärfet hat, gehandelt, undzuletzt gegen die beyden französischen witzigen Köpfe, dieihm gewissermaßen gleichen sollen, Voitüre und Boileau,gehalten VI. ioz f.
Huer, die Gründe seiner Meynung von dem Ursprünge derSage vom jüdischen Eseldienste 1 .160
Hugd karsiru-!, I^ellre Hue !e karlis, sonst ^oarmeZ eis8oillon8 genannt, ein Mönch aus dem XII. d'Teuir), hatein lateinisch Werk zu Ehren U. L. Frauen verfertiget,davon man eine Übersetzung in alten französischen Ver-sen zu Soissons aufbehalt X. 165
Hunibald, ob Fredegar dessen Geschichte abgeschrieben ha-be, und in wie weit er es habe thun können I. Z44Hygins Stelle Mronom-. II. 21. wird verbessert III. 50.auS kab. zo. 287
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Johasin de Cossoles hat ein Buch vom Schachspiele ge-schrieben, davon man zwo alte französische Uebersetzungenaus der Mitte des XI V. Jahrhunderts hat I V. 92Johann von Langres übersetzet im XI V. Jahrhunderteden Boethius ins Französische IV. 98
Joinville, das Leben des heiligen Ludwigs vom Joinville istnicht in seiner ursprünglichen Reinigkeit gedruckct VIII.264. die Echtheit seiner Geschichte wird wider den P.Hardouin vertheidig 46z. Nachricht von einer merk-würdigen Handschrift vom Joinville, die sich zu Luecagefunden 464