Band 
Eilfter Theil.
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und den Alterthümern.

Gajtfreyheit, Abhandlung von der Gastfreyheit der He-bräer, Aegypkier und Griechen II. zg f. man übcte sieaus, weil man in der Einbildung stund, die Götter reifs-ten zuweilen in Menschengestalt umher, ebend. Gast-"freyheit der Perser und der alten Einwohner von Italien,ebend. der Deutschen und anderer nordwestlichen Völ-ker von Europa §7

(Saurier , Nachricht von Gautker dem jungem, Archivbe-wahrern beym Könige Philipp August, und von dessen Ver-diensten um das französische Archiv VIll. 229 f.

Gebeth für die Wohlfahrt einer neuen Stadt, bey derenGrundlegung II. 78. Gebeth für die Todten ist bey al-len heydnischen Völkern gebräuchlich gewesen, und von denJuden erstlich auf die Aegyptier, und sodann durch dieseauf die Griechen, endlich aber auch auf die Christen ge-kommen iOi f. Gebeth an die abgeschiedenen Seelen,den Lebendigen beyzustehcn -oz. Proben von abergläu-bischen Gebethen, die Geister zu beschwören, aus beonisk?.pL enebirlclio VI. 124 f. Gebethsformeln wurden sostrenge befolget, daß ein einziges ausgelassenes, oder ver-setztes , oder übelausgesprochenes Wort das ganze Opferungültig und verwerflich machete I V. zz. z6

Geburt der Götter bedeutet ihre erste Aufnahme in Grie-chenland X. 14

Geburtstag- der Patron ließ an seinem Geburtstage ohneUnterschied alle vor sich, die ihm glückwünschen wollten,ohne daß diese sich erst melden, oder durch einen Einfüh-re,: erst herzuführen lassen mußten, wie sonst geschah 1.78Gedicht, nicht die Erdichtung, oder die Fabel allein, ma-chet ein Gedicht aus, sondern e§ gehöret auch dazu dieBegeisterung, der erhabene, bildreiche, bezauberndeVortrag VI. izz

Geheimnisse, zu welchen die Griechen und Römer sich ein-weihen ließen, hatten mit der in den spätern Zeiten auf-gekommenen Thcurgie eine große Verwandtniß I V. za.einige barbarische Völker in America beobachten gewisse

Gebräu-