Register über die Artikel aus der Geschichte
Gebräuche, die den griechischen iVI^Kerüs sehr nahe be-kommen X. 16
(Feist, es wird untersuchet, welche Art von Wissenschaftenden philosophischen Geist, das ist, die Fertigkeit richtig zudenken, und die Begierde auf das wahre Verhältniß undden Grund der Dinge zubringen, aufgebracht haben; obdie schönen, oder ob die hohem Wissenschaften solches ge-than haben VIII. Z2
Geistcraufssdern war eine den alten Hsyden gewöhnlicheKunst IV. 28. ihr Alterthum 54. das, was man auf-rief, war nicht eigentlich die abgeschiedene Seele, sondernnur der Schatten, das Bild oder der Schemen z;. Abhand-lung von den Beschwörungen der Geister VI. 120 f. Na-men der Geister, welche verschiedenen Theilen der Weltvorstehen sollen 127. verschiedene Classen, unter welchedie Indianer die Geister bringen IX. ;;
Gelo, der Unterschied zwischen den ersten und den letztenMünzen GelonS 1 .129
Gelübde, die Lerch-ron mußten beym Schlüsse ihrer Mu-sterung ein Gelübde thun, das ist, den Göttern bey dcrnächsten Musterung ein Opfer zu bringen versprechen,wenn sie Rom unter der Zeit in seinem Flore erhaltenwürden 1.7,
Gemeinden, Ursprung, Nothwendigkeit, Rechte und Ver.
bindlichkeit der Gemeinden VII. 76 f.
Generationen, oder Menschenalter, die Dauer der Ge-nerationen in königlichen Geschlechtern der neuern Zeitenwird mit andern aus den ältern Zeiten zusammen gehal-ten, und daraus gefolgert: daß der Satz der Alten auchnoch heutzutage gelte, baß man nämlich auf jede Zeugungoder Menschenalter etwa zz Jahre rechnen müsse, dochso, daß dieser Sah in der Folge der orientalischen Für-sten eine Ausnahme leide VII. i; ft wider diesen Satzwerden in der Anmerkung p. 22 bis az aus dem NeutonEinwürfe vorgetragen.