Band 
Eilfter Theil.
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und den Alterthümern

Haus, vom häuslichen Leben der Römer handelt Herr Si-mon in dreyen Aufsätzen, welche in den Nachrichten derAkademie stehen 1.76

Hallt, mit den Häuten der abgeschlachteten Opferthiere be-hing man die Götzen II. 280. oder man hieng die Häute andenen Oertern auf, die ihnen geheiliget waren, ebend. an-dere Arten vom Gebrauche der Häute 280. 281. dieHäute von Thieren waren die erste Kleidung der Men-schen, die noch nicht auf das Tuchmachen gerathen waren,und das hat viele wunderliche Fabeln und die tolleste Ab-götkerey aufgebracht 11.222

Hautpoul, ein Anverwandter des Dom Bernard dcMont-faucon, räth ihm vom Soldatenleben ab VII l. 441

Hayn, um die Denk- und Grabmäler der Helden pflegeteman Hayne anzulegen IV. Z72

Hekare, die Thäler der Hekate waren für die unvollkomme-nen Seelen zur Wohnung bestimmet, die sich noch nichtvon allen Lastern hatten losreißen und zum Himmelschwingen können II. 124

Heere, Kriegsheere wurden vor und nach dem Treffen mitSühnopfern gereiniget 1.49

Heilig, was für Spiele heilige Spiele genennet wurden III.226. sie mußten alle Arten von Leibesübungen auf denSchauplatz bringen ebend.

Heinrich der I V. König in Frankreich, ließ von Golde, dasauf französischem Grunde und Boden war gewonnen wor-den, Ducaten schlagen, welche beschrieben werden I. zrZ.er that barmn Unrecht, daß er einige von seiner Leibwa-che bloß darum, daß sie links waren, abdankete II. 84Heinrich, der Stammvater der Könige von Poztugall, warein Sohn Heinriche, aus dem Hause der Herzoge vonBurgund V. 199

Heinrich, Nachricht vom Heinrich von Lusignan, König vonCypern VIU.Zlsf.

I 5 Hein-