Band 
Eilfter Theil.
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Register über die Artikel aus der Geschichte

Heinrichs von Burgund, Bischofes zu Autun Grabmaalwird beschrieben V. 2>8

Heinrichs Geschlecht wird beschrieben, der ein Sohn Ro-berts, ersten Herzoges von Burgund war V. 19g

Heinrichs des II. Grasens von Bar Händel mit KönigPhilippen dem Schönen X. 49

Heinrichs des III. GrafenS von Bar unglücklicher Kriegmit eben demselben König Philippen X. 49, ;z

Helden oder Heroen, Abhandlung von dem Ursprüngeund der Art ihrer Verehrung X. 70 f.

Helügndal, woher dieser Götzenname komme, und was erbedeute IX. zz2

Helena, eine Fürstinn aus Adiabene, die zur jüdischen Ge-meinde trat, und sich zu Jerusalem niederließ II. izoHelena, eine Münze von der Helena, der Mutter des Kai-sers Constantin des Großen 1 . 281. sie sieht auf denMünzen, die man seither der Helena, der Gemahlinn desKaisers Julian«', beygeleget hat 1.284

Helenisten, mit einem einfachen l, können Adiabener, vondem Gefolge der obgedachten jüdisch gewordenen mesopo-tamischen Fürstinn gewesen seyn II. izo

Heliäa, Abhandlung von der Heliäa und den Heliasten, ei-nem Gerichte zu Athen IV. 574

Heliogabalus, ein Medaillon von diesem Kaiser wird er-kläret IX. Z29. ein steinern Denkmaal, von welchem manseinen Namen weggekratzet hat X. 208

Hellenisten, Abhandlung von den Hellenisten II. 128 f.verschiedene Meynungen wer sie gewesen, ebend. HerrFourmont behauptet, daß dieser Namen nicht an allen Or-ten der Apostelgeschichte, wo er vorkömmt, einerley Artvon Menschen bedeute; sondern daß bald Juden aus Sy-rien, die Griechisch sprachen, bald Heyden, damit gemcy-net worden 129. ob man Hellenisten, mit einem doppel-ten l, oder Helenisten, mit einem einfachen schreiben müs-se, und was die letztere Schreibart bedeute >zo

Henoch