Band 
Eilfter Theil.
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und den Alterthümern.

O.

Duartinus, Münzen mit der Aufschrift vi vo Dito, diedem Kaiser Dto, Vespasians Sohne, zugehören, werdenmit Unrecht dem Tyrannen Dirus (^u-rtinus beygeleget

^ VI. ZZ4

Dttinrillus ist der letzte römische Kaiser, dessen Müdigkeitauf den Münzen gerühmet wird 1.28c

Emmrerun, ein vornehmes Geschlecht in der Provence

VI. 45s

R.

Namcsscs, Königs von Aegypten, Prachrkegel ließ der Kai»ser Loullanrius nach Rom bringen, und der Pabst 8ix-rns V. aufrichten 1 .222

Nasen, Altäre von Rasen waren sonderlich bey dem Bauer-volke sehr gemein III. 2z

Nach. Die Censoren hatten das Recht, das Verhalten derRarhsherren zu untersuchen, und sie nach Befinden ausdem Rathe zu stoßen I. 72. die Könige von Frankreichscheinen einen doppelten geheimen Rath, einen ordentli-chen, und einen außerordentlichen gehabt zu haben, denman Oonleil nräonuö nannte X. 123

Narren thut man zu Autun in den Kirchenbann X. 292Naucherwcrk mußte von dem Beschwörer mit ängstlicherUmsicht "von solchen Kräutern und Steinen gewählet wer-den, zu welchen die Gottheit Neigung hatte, welche er zuseinem Willen zwingen wollte IV. zo. selbst das nichtgenau beobachtete Maaß derselben, machete das ganzeOpfer untüchtig ebend.

Nechenkunsr ward von den Pythagoräern sehr hoch gehal-ten II. >8;- anfänglich rechnete man mit kleinen Stei-nen, Muscheln, Nüssen, und dergleichen III. 18Z. mitoder Zahlpfennigen, und dem /ebaco 184. ausdie Geschicklichkeit mit Zahlpfennigen zu rechnen, wardehedem bcy Verheurathung einer Dirne in Frankreich gese-hen, und sie ward ihrem Brautschatze mit angerechnet 189.

M 4 wie