Register über die Artikel aus der Geschichte
wie man es zu Athen mit denenjenigen gehalten, die we-gen eines geführten öffentlichen Amtes Rechnung abzule-gen hatten I V. i8g. Rechnungömeister haben ihre Na-men auf französische Zahlpfennige sehen lassen III. 188
Recht. Pindars Gedanken von der Quelle des Rechtes, obes die Billigkeit oder die Gewalt sey, werden geprüfte III.19T f. wenn man angefangen, die geistlichen und bürgerli-chen Rechte nach den Materien zu sammlen X. 140 f.Rechte Hand hat von Natur vor der linken kein VorrechtH. 82. nur Vorurtheile, Erziehung, das bürgerlicheRecht und die Gewohnheit haben sie vorgezogen 8?- bieihr nach den Gesehen zukommenden Rechte, ebend. f.der ausziehende Kaiser steht auf Münzen nach der Linkenzu, der heimkehrende aber nach der Rechten VII. 17gReden, dergleichen man bey den griechischen und lateini-schen Geschichtschreibern so häufig findet, haben zu allenZeiten ihre Bewunderer und auch ihre Feinde gesunden.Was sich für und wider sie sagen lasse II. 107 f.
Redner, wie die Redner zu Rom es anfiengen, daß dasganze Volk, ihrer Menge und der Größe des Platzes un-geachtet, sie verstehen konnte III nz f. sie sprachen ent-weder pro rostn«, oder auf dem Martisplatze inrra ro-üra 117
Regeln die man zu beobachten hat, wenn man verstümmel-te Stellen wieder ergänzen will III. 89 f. wenn man et-was aus einem andern anführen will 99
Reginfried führet mit Karin Martellen wegen der Burg-meyerschaft Krieg, und verbindet sich mit Eudeö, demHerrn von Aguitanien, wider jenen I. iFz f.
Reginus, dessen Cicero in seinen Briefen acl /Vrncnm ge-denket, war L. /Vmistius stegmus, ein Krieqsbeamteterunter dem Julius Cäsar in Gallien VI. M. zg6
Reime giebt es auch in der persischen Poesie II.z6r
Reinigen. Die Alten ließen sich nach einem unruhigen Schla-stund bösem Traume von alten Weibern reinigen oder
heiligen