und den Alterthümern.
heiligen III. zos. Die abgeschiedenen Seelen reinigteman durch Opfer, die man ihnen brachte II. ic>4
Reisekarre, siehe peuringer.
Weisende, die den Reisenden üblichen gotteödrenstlichen Ver-richtungen werden vorgetragen II. 15 f. Reisende cinzu-segnen, ist ein alter löblicher Gebrauch 19
Heiken, der Ursprung des Reitens in Griechenland wirduntersuchet IV. 288
Religion, die wahre, dem Götzendienste entgegen gesetzteReligion hat sich in ihrer Lauterkeit bis auf Josephs Zei-ten erhalten IX. 9. die Religion der alten Italiener ivarmit der Griechen ihrer im Grunde eins 15z. worinn dieReligion der alten Gallier bestanden 25z. der ältestenGriechen ihre X. 12.1z
Reliquien, um die Reliquien in Ansehen zu setzen, die Karlder Kahle von Aachen nach St. Denys verlegete, hatman das Mahrchen von Karls des Großen Reise nachJerusalem ersonnen X. zag f. siehe Vorhaut.
Reurerey, daraus, daß die Griechen bey der Belagerungvon Troja keine Reuterey gehabt haben, folget noch nicht,daß sie auch den Gebrauch der Pferde zum Reuten undRennen damals noch nicht sollten gewußt haben IV. 29zRichard, drey Herzoge von Normandie, dieses Namens
II. Z47
Richard der I. König von England, ob er den Mark-graf Conrad von Montferrat hat umbringen lassen?
VIII. 212 f.
Ringelgedichte, von FroissartS Ringelgedichten wird eineProbe mitgetheilet VII. zoy
Richter, was für Leute man zu Athen zu Richtern genom-men, und wie man sie gewählt habe I V. igo f. die Rich-ter zu Rom waren in ciecuriss eingetheilet, davon einewohl zuweilen aus hundert Personen bestand VII, izz.waren eigentlich die Beysitzer des jmiicis gnsMvmz, unduntersuchten mit ihm das Verfahren der tzuxllrornm,denen der krstor die Entscheidung einer Streitsache auf-
M ) getragen