Band 
Eilfter Theil.
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Register über die Artikel aus der Geschichte

HVoudreton. Robert W. ein Engländer, läßt sich vonKarln dem Boshaften zu einem Anschlage auf das lebenKarls des V. Königs von Frankreich und der übrigenPrimen vorn Geblüte gebrauchen VIII. 298

NXstftsadus. Zween verschiedene Leute dieses Namens hatHadrian de ValoiS in seiner noriria 6aI1iL mit einandervermenget ^ IV. 20;

Wunder, in Erklärung alter Münzen und Denkmaalemuß man sich vor dem Wunderbaren hüte» VI. z68.Wunderwerke, so die Heyden von ihren Tempeln erzähle-ten 11. ;i. seltsaine Wunderwerke, die nach Aussage ei-ner alten geschriebenen französischen legende U. l. F. zuSoissons verrichtet haben soll X. 167 f.

ltVürselspiel, (reü> r«) war zu Rom sehr beliebt I. izi.Palamedeö soll es erfunden haben izg. die Steine da-von waren viereckichk, und hatten sechs Seiten ebmd.

X.

Terxes übelgelungener Versuch auf den Schatz des delphi-schen Tempels ll 97

Xi Xim ist eine Sammlung alter gereimter chinesischer Ge-dichte, die voni OonivLius herrühret III. z6y

N.

Prier, des heiligen Geiers Leben ist nicht vom Gregor vonTours, dem es beygeleget wird IV. zß;

Z.

Zachaiias. Die von den Gnostikern angegebene Ursachedes Todes Zacharia, des Priesters, der von den Judenin dem Tempel zu Jerusalem erschlage» ward 1.162

Zahl. Sophokles setzet gerne die mehrere Zahl an statt dereinfachen III. izz. bey den Pyrhagoräern ist Zahl soviel, als ein aus Verhältnissen zusammengesetztes We-sen VI. 148- die Zahlen in AntoninS Reisebuche schei-nen, in so weit sie Gallien angehen, nicht römische Mei-len, sondern gallische Lengen anzudeuten VII. 214

Zahl-