als Völker, Länder, Städte, Flüsse u. d. gl.
pranejrc, daselbst war ein berühmter Tempel, wo mandurchs LooSziehen wahrsagete III. 454
prassirm der Alken ist das heutige Mosambica IV. zz4Preußen, von dem dösigen Heringsfange Vlll. Z12
Provence. Geschichte der Waldenser in diesem Lande X. 227krnü.mum beym 8icl»nio ^pollinsri > ist das heutige llresiü,eine Gegend bey -Uai im Languedockischen II. z;z
Q.
(Zuallmkir. ?groelng cle giigärakl«, nämlich lapiclikm;, ist derName eines Dorfes bey Aurerre im Burgundischen, undwoher es den Namen hat H. Z42
St. (pueminskloster ist erst zu Ausgange des X. Iahrhun-derces gestiftet worden X- zzr
(juemles bey Troyes, ist das alte Lnbtas, wo die Lupeciien-le-> gewöhnet haben IX. 4 lO
kapka und irgpcum, eine Stadt und Vorgebirge in Afrika,wo es gelegen I V. zzz
Rascner. Das war der eigentliche alte Name der erstenEinwohner von Hetrurien, eines ursprünglich räthischenVolkes IX. 140
8. Komi vicus, steht auf einer Münze I. 526. ein zu St.Remy in der Provence befindliches altes Denkmaal wirdin, Kupfer vorgestellet, und erkläret IV. 257 f. dieser Orthieß ehedem tÄanuni 242
Rhein. Ist der Rhein immer bis auf die Mitte des IX.Lseculi die Grenze zwischen Deutschland und Frankreichgewesen? X. 4z
Rhodus. Münzen von RhoduS unter den Kaisern sind sel-ten, und eine, worauf steht: 'Xoch«-reioL' hat
ihres gleichen nicht 1 . 170. Verhältniß des rhodischenTalentes gegen das attische, und wie viel es zu Rom ge-golten habe VI. 82
schone. An welchem Orte Hannibal über die Rhone ge-gangen sey, wird untersuchet II. 121. in einer langen Ab-handlung wird erwiesen, daß dicserFluß bis insXI.Zahr.
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