Band 
Eilfter Theil.
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Register über die geographischen Artikel,

hundert nicht janguedok, sondern der Provence zugebörethabe, und zugleich wird die Geschichte dieses Flusses durchviele Mcnschenaltcr hindurch geführet X. zzy f.

I^icorcigna. Wo dieses Gebirge gelegen, und warum es sogeheißen X 4Z2 f.

^iplisei monw?. jage derselben IX. 276

Rom, der Tag, an welchem der Grund zu dieser großenSradt qeleget ward, das Fest, das man jährlich zu dessenAndenken seyerce, und die erste Münze, die nach Erbau-ung der Stadt Rom datiret ward II 8r von den dor-tigen Wasserleitungen VIII 165. Rom war unter demTrajan am mächtigsten IX. iZi. Abhandlung von demZeitvertreibe der angesehensten jeute zu Rom in Friedens-zeilen, mit Bücherlesen, Bücherschreiben, und dem Um-gänge mit Gelehrten sowohl von ihrem eigenen Volkeund Stande, als Griechen, die sie sich zur Gesellschafthielten III. 240. Namen der Römer, welche alte Bild-säulen, Gemälde, und andere Kunststücken aus Griechen-land abführeten VII. 41.42

S.

Samtes, ein altes Denkmaal, das daselbst auf der Brückeüber die (ckiaremc steht, wird erkläret II. 292 f.

Lamrport ist eine falsche Schreibart für 8aineport IX. Z88Sala, eine Münze von dieser Stadt in Phrygien IX. Z24Salamis heißt heutzutage Ambelaki IV. 4^2

Salmanweyleu in Schwaben. Das Kloster daselbst be-saß, bevor es abbrannte, allerhand seltene Stücke, undunter andern einen vollständigem lävium als wir haben

V. i;o

la Samaricame. Aufschrift aufdicstm Brunnen II. Z86Gamaritamsche Münzen, die den Namen Simon füh-ren, ob sie von dem Simon Maccabäo, zu Zeiten Antio-chi des Großen, oder ob sie vom Simon Bar Cokeba,dem Aufwiegler der Juden unter dem Kaiser Hadrianogeschlagen worden II. 348. jenes behauptet mit den mei-sten Gelehrten Pinart, dieses Henrion edend. f.

Gaonne,