Band 
Eilfter Theil.
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Griechisches Wortregister.

«,7vXoL und <5§>« «a-oX-L auf griechischen Münzen, was esbedeute X. 2i

«-r^Xe/s-.-, warum Neptun so genennet werde I. 169 f.«^e^o<, so nennete rnan die Tage, da der Rath zu Athennicht saß IV. zig

wird gern, sonderlich beym Herodok, zu Anfange der

Rede, noch vor dem Dinge, davon es die Ursache angebensoll, qesehet VI. 68

H und X werden öfters mit einander verwechselt, weil bey-de Buchstaben, wie von den neuern Griechen, also auchvon den alten, auf einerley Weise ausgesprochen wurden

VI. 16z

eine Art von Spiel, wird I. rzz. beschrie-ben, und kommt unserm Trictrak nahe.

>-«->>', ein nur von zween Seiten mit Pfeilern um-gebener Tempel I. izo

s vor dem « wird im Abmessen der Verse verschlucket, sowie das e im Französischen vor dem an, als in besu. radier,»,u. s. w. VI. zgO

bedeutet nicht nur eine Lanze, sondern auch einenDegen V. 7, f.

Geister, Gespaüstcr, waren weder die Leiber der Ver-storbencn, noch die abgeschiedenen Seelen, sondern yS wa-ren nur ihre Schatten und Ebenbilder IV. z;

hießen Opfer, die man that, wenn man aus demSchiffe anS Land stieg, und von der Reise wieder heimkam II. 2i

kxxX-,2-/«, waren die beständigen und ordentlichen

Rathstage I V. Z19. die außerordentlichen zao

kX77Xr,§>Zv ob es bedeuten könne einen Wa-ffen durchschiffen III 288

was es bedeute III 41z

, wer zu Athen so geheißen IV. z,8. seine Ge-walt Zlg

kV-tt^sL' bedeutet nicht nur einen Zeitverwandten, mit demman vertraut umgeht, sondern auch einen längst verstor-Desrli, verAcad. ms^aris. R denen,