Griechisches Wortregister.
benen, an dessen lehren und Schriften man Geschmackftndec VI. Zg;
beym Kebcs sind die Epikuräer II. l8z
rs- 7 «, maZncr. Was das für ein Gedicht gewesen, und war.
um es so geheißen IV. 2z;
q der Anfang von Hesiods Schilde, waö es bedeute
V. 269 f.
»Esr juiH/ci«' Abhandlung davon IV. z68 f.
G auf Leichensteinen, zeiget an, daß die benannte Person ge-storben sey III. 26;
die Queerlinie, die durch das ÄVürfelbrek geht, unddie man nicht gerne überschritt. Daher das Spruch,wort kam: alles, auch dasAeus-
serste wagen 1. izü
lüvchriOo« sind solche Worte, aus deren Buchstaben einerleyZahl heraus kömmt HI. 41c
heißt zuweilen so viel, als nachfragen, oder er,fahren, vernehmen VIII. gz
rrk/skAs/ rvxi'ör beym Homer, waö diese Redens-art bedeute 1.146
Xk-ryr und -ik/chriAr wird erkläret IV. 291
eine krumme Trompete 1 .115
rc-r^r» ein ungefähres Wort oder Zuruf, der einem irgendwoher begegnete, ward für eine Vorbedeutung künftigerBegebenheiten, und für einen Rath der Götter bey einemvorhabenden Geschäffte gehalten I. 6v
war ein an der Schneide abgerundetes Messer,um damit die Opferthiere abzudecken II. 28z
«ü/ 3 -x die Würfelsteine, weil sie viereckicht waren I. izg.rcv/ZsL bedeutet einen Stein Nur mit einem Auge cbend.
hieß der Kasten, darein die Athenienfer ihre Verdam.mungöloofe warfen IV. 580
xisa-v und war ein Wurf im Knöchelspiele, der nur einsgalt I. iZ3
xE hergegen ein Wurf, der sechse galt I> iZ2