Aelm^tiuni, das ist, aus derjenigen des Schulmeisters am Fraumünster,Sebastian Guldibeck, in die öffentlichen Lectionen entlassen sind.
1560 bringt auf dem nächsten Blatte Schulherr Johannes Wolfvierzehn Fremde, darunter die Hälfte Genfer, bei deren zweien ausdrücklichsteht, sie seien von Staats wegen — u inuAistratu, u senucku — mitStipendien nach Zürich geschickt worden, und zu vier genferischen Namen,darunter den Stipendiaten, ist der Kostherr, einmal ein Geistlicher, Bul-linger's Sohn, einmal ein Arzt, angemerkt. Aber der zuerst Genannteist gar ein Russe — Lutkönrw; dann sind da Italiener, von Cremonaund Bergamo, und noch weitere Namen scheinen dahin und nach Frank-reich zu weisen. Andrerseits hat Wolf vier vom Auslande heimgekehrt^ 08 trnt 6 A zu buchen: sie waren in Marburg gewesen, 1560 Heim-berufen — Hevoeuti g, V. ^lnnaiuno. Er selbst hat sieben weiterevon Straßburg und von Basel heimkommen lassen. Endlich sind zwölfZöglinge, theils von Guldibeck, theils und überwiegend vom Schulmeisteram Großmünster, Johannes Fries, kommend, zugelassen worden.
1561 ist nun Rudolf Gwalther Schulherr, und in seinem Jahre istPolen besonders vertreten. Zwei Brüder, Cikonius de Unoislanice, mitihrem Pädagogus, und noch ein Pole aus der Nähe von Krakau, dannein Pariser, drei Frisen, ein Hesse sind gekommen. Von Einheimischenberief der Schulherr zwei aus Bern zurück.
So geht es in den nächsten Jahren fort. — 1562 verzeichnet LudwigLavater den Ursprung weniger fleißig, hebt aber immerhin zwei Fran-zosen, einen Polen, einen Hessen hervor, erwähnt auch, daß drei Schaff-hauser von Wittenberg gen Zürich kamen, daß nach Basel, Heidelberg,Marburg Studenten abgeschickt, andere wieder von Bern zurückgerufenwurden, und 1563 läßt er einen nach Tübingen gehen. Ungleich reicherist wieder unter Wolfgang Hacker die Ausbeute zu 1563; denn von sieb-zehn Fremden sind vier Franzosen, drei Brabanter (wovon einer ausBrüssel), zwei Engländer, zwei Hessen, zwei Stipendiaten des Herrn vonRapoltstein (wovon einer ein Basler), einer Frise; ein Pole, 1). FVen-eöslaus n6 OstroroA pötiit 8UUIN U0N16I1 in nlbuin vtzikerri —