gleich unter dem 4830 viel genannten Bernhard Hirzel einen berühmtemNamen, des gegenwärtig ältesten Docenten der Universität, AlexanderSchweizer, zu finden oder unter dem December 1830 ganz voran zulesen: Oeor^ius da ja dessen berufene Hand die Geschichte
des letzten Halbjahrhuuderts zürcherischer Sellolu Ltuäentiuwi zur Jubel-feier bringen wird. Die allerletzte Seite aber des alten Buches: 3^o.Hulckrieo Hectors 0^mnu8Ü ä. 9. 3u1ü 1831 u Oonsilio
sellolustieo suprsmo ässi^uuto — Intenäeute 3. Oasp. Orellio-?rof. 121oc^. — scheint so recht glückverheißend für die Philologie ge-wesen zu sein; denn hier, zum 21. September, ist, unter solchen Lehrern,der zuerst eingezeichnete Name Usurieus SuErus.
Am 14. Juni 1832 trug sich unter Fäsi's Rectorat der letzteei. llum., ein St. Galler, Oskar von Gonzenbach, in das alte Buchein, zugleich der letzte Name dieses ^.Iduui Stuäeutium. Wohl warnoch ein reichlicher Theil des Bandes mit weißen Blättern zur Fort-setzung übrig. Aber wie der letzte Rector des alten Institutes, Fäsiselbst, als einsichtiger, klar denkender Beurtheiler der Dinge, zugestand H,eine neue Schöpfung war nothwendig, und so traten 1833 jene neuenGestaltungen, zugleich in viel bestimmterer Trennung der hohen und dermittleren Schule, in das Leben, deren Dasein durch das erste halbe Jahr-hundert unser Jahr 1883 feiern will.
0 Man lese in dem (durch SDögelm) . verfaßten Neujahrsblatte zumBesten des Waisenhauses für 1870, wo in dem schönen Lebensbilde Fäsi's.S. 10 und 11, von einer Schulrede dieses Rectors von 1831 gesagt wird:„Diese Rede war das beste und edelste Programm, das für die neue Schö-pfung konnte ausgestellt werden: freimüthig faßte sie die Gefahren dieser Neu-schöpfung in's Auge; aber eben so warm und hingegeben rief sie zu derenreicher und edler Ausgestaltung auf".