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Gedacht und uns gesagt: das wär' des Festes Krön',Wenn setzt der alte Herr dabei wär' in Person.
Wie oft hat mich gefreut das Schwert auf Eurem Schoß,Wenn sich ob meinem Schwert des Tadels Schwall ergoß.Mit leerer Rede wird die Welt doch nicht regiert.
Die Sachsen habt Ihr auch ...
K. Karl: Laßt dies hier unberührt,
Und sagt mir lieber, wer der and're Herr MagisterIst, der mit Euch spaziert . . .
Zwingli: Verzeiht Herr dieses ist der
Henricus Bullinger, so mir im Amt kam nach,
Als man in Kappe! mich so jählings einst erstach.
Ein Mann wie lauter Gold.
Bullinger: Ich bitt' Euch, haltet ein.
Zwingli: Warum, mein lieber Freund? Selbstlob, das ist
nicht fein.
Doch seinem guten Freund, was ihm gebührt zu geben,Das ist nur billig, wenn . . .
Bullinger: er nicht gleich steht daneben.
Verzeihet, Majestät, ich that nur meine Pflicht.
K. Karl: Wollt Gott ein Jeder thät's!—doch thut er's leider nicht.Erlaubt, daß ich nun auch den Namen gebe kund,
Des Mannes, der mir folgt zu dieser nächt'gen Stund'.Rupertus, tritt hervor,
Rupertus: Ihr Herren, seid gegrüßt!
Zwingli: Was braucht's der Namen noch! als ob nicht Jeder müßt,Daß es Rupertus ist, der auf sein Gut verzichtet,
Daß zu der Heil'gen Ehr' ein Kilch' werd' aufgerichtet,Dran sich geschlossen hat dann später unser Stift,
Wenn nicht im Irrthum ist Herrn Diebold Schillings Schrift.Auf alten Scheiben ja man ihn zu sehen pflegt,
Wie er mit seinem Herrn die Münsterkirche trägt.