Anmerkungen der Herausgeber.
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zu Goethe, schreibt mir Herr Prof. T. Imelmarm, der 1870Ranke bei der Durchsicht des Werkes »Die deutschen Mächteund der Fürstenbund« behilflich war, Folgendes: »Das unterden betr. Correspondenzen befindliche Memoire Karl Augustsveranlasste mich, Ranke zu fragen, ob er Goethe persönlichgekannt habe. Er antwortete, es sei sein grosser Schmerz —ich glaube, er sagte »der Schmerz seines Lebens« — dassGoethe, als er ihn in Weimar aufsuchen wollte, verreist gewesensei. Zu seiner ungemeinen Freude aber, fuhr er fort, habesich auf der Weimarer Bibliothek ein Zettel von GoethesHand vorgefunden, den ihm der Bibliothekar geschenkt,welcher beweise, dass Goethe auf Ranke gleich ziemlich frühaufmerksam geworden sei. R. sprach von diesem Zettel, alsvon einem grossen Schatz.« L. G.